Suppen
Zutaten
- 1 EL Olivenöl
- 1 gelbe Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt oder gerieben
- 3 mittelgroße Zucchini (ca. 900 g), grob geraspelt
- 1 große Kartoffel, in mittelgroße Stücke geschnitten
- 1 Liter Hühner- oder Gemüsebrühe
- 1 EL frisch geriebener Parmesan
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- 1 Stück Butter (1 EL, optional)
Zubereitung
- Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin weich und glasig anbraten.
- Knoblauch hinzufügen und 1 Minute mitbraten.
- Die geraspelten Zucchini hinzufügen und 1–2 Minuten anbraten.
- Kartoffelstücke und Brühe in den Topf geben und zum Kochen bringen.
- Hitze reduzieren und die Suppe 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit einem Stabmixer glatt und cremig pürieren.
- Parmesan und optional Butter unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zutaten
- 500g Sauerkraut
- 250g geräucherte Würste oder Pilze
- 1 große Zwiebel
- 3 Knoblauchzehen
- 5 Stück Dörrpflaumen (alternativ ein wenig Honig)
- Sauerrahm
- Lorbeerblätter und optional etwas Majoran
- 1,5 TL Kümmel
- 2 TL Paprika
- 1-2 EL Mehl
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
- Die Würste/Pilze in etwas Öl anbraten.
- Nach ein paar Minuten die Zwiebel und den gehackten Knoblauch dazugeben.
- Wenn die Zwiebel schön Farbe angenommen hat, das Sauerkraut dazugeben, dann nacheinander das Lorbeerblatt, den Kümmel, das Paprikapulver und das Wasser.
- Abdecken und 1 Stunde köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
- (Falls Würste: Die Würste herausnehmen und in Scheiben schneiden. Zur Suppe wieder dazugeben.)
- Das Tomatenmark einrühren.
- Die Dörrpflaumen in Hälften schneiden und dazugeben.
- Weitere eine halbe Stunde bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, dann die Würze abschmecken.
Zutaten
- 500g festkochende Kartoffeln
- 400g Möhren
- 150g Kohlrabi
- 120g Knollensellerie
- 1 Stange Lauch
- 1 mittelgroße bis große Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1,5l Gemüsebrühe
- 3 EL Butter oder vegane Margarine
- 1 TL schwarze Pfefferkörner
- 1 getrocknetes Lorbeerblatt
- 1 Gewürznelke
- 1 Wacholderbeere
- Salz nach Geschmack
- schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- Muskatnuss
- 3 EL gehackte krause Petersilie
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
- Lorbeerblatt, Nelke, Wacholderbeere und schwarze Pfefferkörner in einen Teefilter oder ein Tee-/Gewürzei geben und verschließen. So lassen sich die Gewürze später einfach entfernen.
- Lauch putzen, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
- Möhren schälen und in etwa 3mm dünne Scheiben oder kleine Stücke schneiden.
- Kartoffeln schälen und in etwa 1cm große Würfel schneiden.
- Kohlrabi und Knollensellerie schälen und ebenfalls in etwa 1cm große Würfel schneiden.
- Butter in einem großen Topf zerlassen und Zwiebel und Knoblauch darin 1–2 Minuten glasig dünsten. Das langsame Andünsten ist wichtig, weil dadurch mehr Aroma entsteht.
- Das gesamte Gemüse hinzufügen und 2–3 Minuten sanft mitdünsten. Dabei gelegentlich umrühren und darauf achten, dass nichts anbrennt.
- Mit Gemüsebrühe aufgießen und das Gewürzsäckchen bzw. Gewürzei hinzufügen.
- Eine große Prise Salz hinzufügen, aufkochen lassen und anschließend 8–10 Minuten köcheln lassen.
- Das Gewürzsäckchen entfernen und die Suppe mit Salz, schwarzem Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
- Das Gemüse sollte am Ende noch leicht knackig bzw. bissfest sein und nicht zerfallen.
- Mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.
Zutaten
- etwa 1 Zwiebel
- etwa 2 Knoblauchzehen
- etwa 1 TL Kreuzkümmel
- etwa 1 TL Koriandersamen
- etwa 1 TL Kurkuma
- etwa 1 TL Bockshornkleeblätter
- etwa ½ TL Piment
- etwa 200g rote oder gelbe Linsen
- etwa 200ml Kokosmilch
- etwa 200g gehackte Tomaten
- etwa 300–400ml Wasser
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Limetten- oder Zitronensaft nach Geschmack
- Sambal nach Geschmack
- frischer Koriander zum Garnieren
- Olivenöl oder Pflanzenöl zum Braten
Zubereitung
- Zwiebel fein hacken und in etwas Öl bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie weich und leicht gebräunt ist.
- Knoblauch fein hacken und zusammen mit Kreuzkümmel und Koriandersamen hinzufügen. Kurz mitbraten, bis die Gewürze aromatisch duften.
- Weitere Gewürze nach Geschmack hinzufügen, zum Beispiel Kurkuma, Bockshornklee und Piment, und kurz mitrösten.
- Rote oder gelbe Linsen hinzufügen und einige Minuten mit den Gewürzen anbraten.
- Kokosmilch, gehackte Tomaten und Wasser hinzufügen und gut verrühren.
- Bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Zum Schluss mit Limetten- oder Zitronensaft und Sambal abschmecken.
- Mit frischem Koriander garnieren und servieren.
Speisen
Zutaten
- 1 Räuchertofu
- 1 große Melanzani
- 1 große Zwiebel
- 1 Fingernagel Ingwer
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 EL Sojasauce
- 1 EL Austernsauce
- 1 TL Misopaste
- 1 TL Zucker oder 1 EL Mirin
- 1 TL Sesamöl
- 1 TL Crispy Chili
- 1 TL Sesam
- 1/2 TL Maisstärke
- Pfeffer
- Optional: 1 Prise MSG
Zubereitung
- Sauce vorbereiten: Ingwer und Knoblauch reiben, Misopaste in heißem Wasser auflösen und alles mit Sojasauce, Austernsauce, Zucker/Mirin, Sesamöl, Maisstärke, Pfeffer, Sesam und Crispy Chili (+ MSG) gut vermischen.
- Räuchertofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Wenn der Tofu knusprig ist, aus der Pfanne nehmen.
- Melanzani in größere Würfel schneiden und gemeinsam mit der Zwiebel mit etwas Öl in der Pfanne anbraten.
- Wenn die Melanzani ausreichend angebraten sind, Tofu wieder hinzufügen.
- Zutaten in der Pfanne etwas auf die Seite schieben und die Sauce in die Pfanne geben. Hierbei ist wichtig, dass die Sauce kurz aufkocht.
- Wenn die Sauce etwas eingedickt ist, alles gut vermischen und noch 1-2 Minuten weiterbraten.
- Mit Reis servieren.
Zutaten
- 1 Mangold
- 500g Frische Spätzle
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1/2 Rote Paprika
- 1 Räuchertofu
- 250ml Schlagobers
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
- Cook sushi rice according to package instructions.
- Cut carrots, cucumber, and avocado into thin strips.
- Place a nori sheet on a bamboo mat.
- Spread a thin layer of rice over the nori sheet.
- Place the vegetables on the rice.
- Roll the sushi tightly using the bamboo mat.
- Cut the sushi roll into bite-sized pieces.
- Serve with soy sauce, wasabi, pickled ginger, and sesame seeds.
Zutaten
- 1 große Zwiebel
- 1 Paprika
- 2 Knoblauchzehen
- 400g Faschiertes
- 1 Dosen Bohnen
- 1 Dose Tomaten
- 1 Dose Mais (optional)
- Chili (ganz oder Pulver)
- 1 Rindsuppenwürfel + ca. 100 ml Wasser
- 1 Prise Zucker
- 1 TL Kreuzkümmel
- 2 EL Tomatenmark
- 1/2 TL Majoran
- 1 TL Oregano
- 0,75 TL Salz
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver (optional)
- 1/2 TL Cayennepfeffer (optional)
Zubereitung
- Zwiebel anrösten, frische Chili und Salz dazugeben, dann Knoblauch und Paprika hinzufügen. Optional alles etwas pürieren.
- Faschiertes separat anbraten, bis es durch ist, und anschließend zur Mischung geben.
- Kreuzkümmel, Oregano, Paprikapulver und Cayennepfeffer hinzufügen, gut verrühren und ca. 2 Minuten mitbraten.
- Tomatenmark dazugeben, anschließend die Tomaten sowie Wasser und Rindsuppenwürfel hinzufügen.
- Etwa eine Stunde köcheln lassen.
- Etwa 10 Minuten vor Ende die Bohnen dazugeben, falls sie bereits weich sind. Optional Mais hinzufügen.
Zutaten
- 900g Faschiertes (gemischtes/vegan)
- (optional) 250g Pancetta oder Bauchspeck
- 4 mittlere Karotten
- 4 Stangen Sellerie
- 4 Zwiebeln
- 4 Zehen Knoblauch
- 4 TL Tomatenmark
- ein paar Tomaten
- 2x Passata (ca. 900ml gesamt)
- 1 Dose Stücke Tomaten
- 200ml intensive Rindsuppe / Gemüsebrühe + Pilzbrühe
- 300ml Milch
- 250ml Wein
- Salz
- Pfeffer
- Oregano
- (frischer) Rosmarin
- (frisches) Basilikum
- 3–4 Lorbeerblätter
- Butter/Olivenöl zum Braten
- Großer Topf
Zubereitung
- Gemüse in kleine Würfel klein schneiden und in Butter/Olivenöl anbraten.
- (Speck dazugeben und kurz mitbraten.)
- Faschiertes hinzufügen und anbraten bis es durch ist.
- Tomatenmark hinzugeben, kurz mitbraten, dann mit Wein ablöschen.
- Frische Tomaten, Passata und Tomatenstücke hinzufügen.
- Mit Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Basilikum und Lorbeerblättern würzen.
- Suppe hinzugeben und die Sauce 2–3 Stunden (!!!) köcheln lassen.
- Zum Schluss Milch einrühren und nochmals kurz köcheln lassen.
Zutaten
- 400 g Mungbohnensprossen
- 2 Frühlingszwiebeln, in 5 cm Stücke geschnitten
- optional: 2 Blöcke Tofu, in Stifte geschnitten
- 1 frische Chili, in dünne Ringe geschnitten
- 3 EL Pflanzenöl
- 1 EL gehackter Knoblauch
- 2 TL Sesamöl
- 2 EL helle Sojasauce
- 1 EL dunkle Sojasauce
- 1/2 TL Salz
- 0.5 TL Zucker
- eine Prise weißer Pfeffer
Zubereitung
- Sauce aus Sesamöl, helle Sojasauce, dunkle Sojasauce, Salz, Zucker und weißem Pfeffer vorbereiten.
- Mungbohnensprossen aus der Verpackung nehmen und unter kaltem Wasser waschen, um Schmutz zu entfernen.
- (optional) Die faserigen Wurzelenden entfernen und die Sprossen in einem Sieb gut abtropfen lassen.
- Knoblauch hacken, Frühlingszwiebeln in Stücke schneiden, Chili in Ringe schneiden und Tofu in Stifte schneiden.
- Öl in einem großen Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen.
- Den gehackten Knoblauch auf geringer Hitze anbraten, bis er duftet. Dann den Tofu hinzufügen und etwa eine Minute braten. Anschließend aus dem Wok nehmen.
- Die Mungbohnensprossen in den Wok geben und bei mittelhoher bis hoher Hitze etwa eine Minute anbraten.
- Die Gewürze (Sesamöl, helle Sojasauce, dunkle Sojasauce, Salz, Zucker und weißen Pfeffer) hinzufügen und weiter rühren, bis die Sprossen bissfest sind.
- Tofu, Chili und Frühlingszwiebeln zurück in den Wok geben und kurz (ca. 10 Sekunden) schwenken.
- Sofort vom Herd nehmen, um ein Übergaren zu vermeiden.
Zutaten
- 500g frische Nudeln (z. B. dicke Spaghetti)
- 1 Bund Cavolo Nero (Palmkohl, Schwarzkohl)
- 150g Topinambur
- 250g Ricotta
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- Olivenöl
- eine Handvoll Pistazien
- etwa 150ml Wein
- Salz
- Pfeffer
- optional: Parmesan oder Pecorino
Zubereitung
- Topinambur in dünne Scheiben schneiden, mit etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl vermengen und bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 25 Minuten im Ofen goldbraun backen.
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Kohl in dünne Streifen schneiden.
- Nudeln kochen. Währenddessen Zwiebel in Olivenöl anbraten, dann den Kohl hinzufügen und braten, bis er zusammenfällt und leicht gebräunt ist.
- Mit Wein ablöschen, Ricotta und etwas Nudelwasser hinzufügen, Ricotta zerkleinern und gut verrühren.
- Die Nudeln direkt nach dem Abseihen (mit etwas Kochwasser) zur Sauce geben und alles gut vermischen.
- Auf Tellern anrichten, mit den gebackenen Topinambur-Scheiben und Pistazien bestreuen.
- Nach Belieben mit Parmesan oder Pecorino verfeinern.
Zutaten
- 5 Blätter Kohl
- 1 große Zwiebel
- 2 große Karotten
- 2 Stangen Sellerie
- 500g Dose weiße Bohnen
- Räuchertofu
- (optional) 2 Kartoffeln
- 3 Zehen Knoblauch
- 3 EL Olivenöl
- 2 Lorbeerblätter
- 200ml Weißwein
- Salz nach Gefühl
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 3 Zweige glatte Petersilie
- 800ml Hühner- oder Gemüsesuppe
- Kräuter nach Wahl (z. B. Thymian, Oregano, Majoran, Rosmarin)
- Parmesan (optional)
- Helles Brot zum Servieren (optional)
Zubereitung
- Kohl auf hoher Hitze rösten, bis er leicht gebräunt ist. Beiseite stellen.
- Zwiebel, Sellerie und Knoblauch klein schneiden. Karotten in etwas größere Würfel schneiden. Kohl in 5cm lange Streifen schneiden.
- In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Sellerie glasig anbraten.
- Karotten und Knoblauch (und optional die Kartoffeln) hinzufügen und kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen.
- Bohnen, Räuchertofu (roh für mehr Aroma), Lorbeerblätter, Kräuter und Suppe in den Topf geben.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Eintopf etwa 30 Minuten leicht köcheln lassen, bis alles weich ist und sich die Aromen verbunden haben.
- Mit frisch geriebenem Parmesan und gehackter Petersilie bestreuen und servieren.
- Nach Belieben mit hellem (getoastetem) Brot servieren.
Zutaten
- 500g getrocknete Gnocchi
- 250ml Schlagobers
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Bratensaftwürfel
- 100g Schinken, Speck oder Champignons
- 1 Bund Schnittlauch
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
- Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch und Schinken bzw. Speck klein schneiden. Wenn Champignons verwendet werden, diese in dünne, größere Stücke schneiden.
- Schinken oder Speck mit Zwiebeln in einer Pfanne anbraten. Am Ende Knoblauch hinzufügen. Wenn Champignons verwendet werden: diese zuerst bei hoher Hitze separat anbraten, damit sie Röstaromen entwickeln, herausnehmen und danach Zwiebel und Knoblauch anbraten. Anschließend alles zusammengeben.
- Schlagobers, Bratensaftwürfel, Schnittlauch und Pfeffer hinzufügen und kurz aufkochen lassen.
- Gnocchi kochen, abseihen und zur Sauce geben. Nach Bedarf etwas Kochwasser hinzufügen, um die Sauce zu binden.
- Bei Bedarf mit Salz abschmecken und servieren.
Zutaten
- 500g schwarze Linsen (Urad Dal oder Beluga-Linsen)
- 250g Kidneybohnen (vorgekocht)
- 2 Zwiebeln
- 4 Zehen Knoblauch
- 2 EL geriebener Ingwer
- 2 Dosen (800g) gehackte Tomaten
- 2 TL Kreuzkümmelsamen
- 2 TL Garam Masala
- 2 TL Kurkumapulver
- frische Chili
- 2 TL Korianderpulver
- 2 TL Bockshornkleeblätter (Kasuri Methi)
- 250ml vegane Sahne (z. B. Hafer Cuisine)
- 6 EL Olivenöl
- Salz
- frischer Koriander zum Garnieren
Zubereitung
- Schwarze Linsen oder Beluga-Linsen über Nacht einweichen, anschließend abspülen und abtropfen lassen.
- Linsen in Wasser kochen, bis sie weich sind.
- Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
- Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Kreuzkümmelsamen hinzufügen, bis sie anfangen zu springen.
- Zwiebeln dazugeben und goldbraun anbraten.
- Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Chili, Korianderpulver und Salz hinzufügen und 2–3 Minuten anbraten.
- Gehackte Tomaten hinzufügen und kurz köcheln lassen.
- Gekochte Linsen und die vorgegarten Kidneybohnen in den Topf geben und gut umrühren.
- Garam Masala und zerstoßene Bockshornkleeblätter hinzufügen.
- Bei niedriger Hitze 20–30 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
- Mit einem Kartoffelstampfer Linsen, Bohnen und Tomaten nach gewünschter Konsistenz leicht zerdrücken.
- Vegane Sahne einrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
- Mit frischem Koriander garnieren und servieren.
Zutaten
- 4 EL extra Olivenöl
- 3 Knoblauchzehen
- (optional) Petersilie, fein gehackt (ca. 1 EL)
- 500g frische, aromatische Tomaten
- 1.5 TL Meersalz
- Ein paar frische Basilikumblätter
- optional: frische oder getrocknete Chiliflocken für Schärfe
Zubereitung
- Olivenöl in einer großen Pfanne (keinem tiefen Topf) bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen.
- Knoblauch leicht zerdrücken und ins Öl geben. (optional hier Chili oder Chiliflocken hinzufügen)
- Knoblauch anbraten, bis er leicht zu bräunen beginnt (dann die gehackte Petersilie hinzufügen).
- Hitze erhöhen und die Tomaten dazugeben, nach etwa 30 Sekunden umrühren.
- Mit einem Holzlöffel gut verrühren und die Hitze leicht reduzieren. Die Sauce sollte lebhaft köcheln, da sie nur kurz gekocht wird.
- Salz hinzufügen und die Sauce 5–7 Minuten bei kräftigem Köcheln einkochen lassen, dabei regelmäßig umrühren. Sie sollte leicht eindicken, aber nicht zu dick werden.
- Nach Belieben immer wieder Nudelwasser hinzufügen.
- Abschmecken – wenn sie nicht intensiv genug schmeckt, etwas mehr Salz hinzufügen.
- Hitze abdrehen und die Basilikumblätter (am besten in Stücke gezupft) hinzufügen. Basilikum nach Möglichkeit nicht waschen, sondern nur mit einem feuchten Tuch abwischen, um das Aroma zu bewahren.
Zutaten
- 500g Pasta
- 100g Semmelbrösel
- zwei handvoll Rosinen
- 40g Pinienkerne
- 8–10 Sardellenfilets aus dem Glas
- 4 gehäufte EL Tomatenmark
- 2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
- Olivenöl nach Bedarf
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- In einer großen beschichteten Pfanne die Semmelbrösel ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten, bis sie kräftig goldbraun sind. Achtung: nicht anbrennen lassen! Anschließend beiseitestellen.
- Pasta in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Etwas Kochwasser aufbewahren.
- Während die Nudeln kochen, die Sauce zubereiten: In einer Pfanne Olivenöl bei sanfter Hitze erhitzen und die Knoblauchscheiben leicht anbräunen.
- Sardellen, Rosinen und Pinienkerne hinzufügen und anbraten, bis sich die Sardellen auflösen.
- Tomatenmark hinzufügen, mit etwas heißem Nudelwasser verrühren und 3–4 Minuten köcheln lassen, bis eine dickflüssige Sauce entsteht.
- Die al dente gekochte Pasta abgießen, direkt in die Pfanne zur Sauce geben und gut vermengen. Etwas Kochwasser hinzufügen, falls die Sauce zu dick ist.
- Die Pasta auf Tellern anrichten, großzügig mit den gerösteten Semmelbröseln bestreuen und sofort servieren.
Zutaten
- 600g Blumenkohl
- 1 TL Salz
- 3 EL Olivenöl
- 1 EL vegane Butter
- 3 EL schwarzer Pfeffer, sehr grob gemahlen
- 1 Schalotte
- 50ml Cognac oder Weißwein
- 100ml Gemüsebrühe
- 200ml Hafersahne
- 2 TL Sojasauce
- 1 TL Senf
Zubereitung
- Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Aus der Mitte des Blumenkohls zwei etwa 3cm dicke Scheiben schneiden. Dabei darauf achten, dass die Schnitte durch den Strunk gehen, damit die Steaks zusammenhalten.
- Blumenkohl-Steaks gut abtrocknen, großzügig salzen und etwa 3 Minuten ziehen lassen.
- Olivenöl in einer heißen Pfanne erhitzen und die Blumenkohl-Steaks bei mittlerer bis hoher Hitze etwa 4 Minuten scharf anbraten. Möglichst wenig bewegen, damit eine schöne Kruste entsteht.
- Steaks wenden, mit veganer Butter bestreichen und jeweils etwa 1 EL grob gemahlenen Pfeffer darauf verteilen. Weitere 3 Minuten braten.
- Blumenkohl-Steaks auf ein Backblech geben und etwa 15 Minuten im Ofen fertig garen. Sie sind fertig, wenn ein Messer leicht durch den dicksten Teil des Strunks gleitet.
- Währenddessen die Sauce zubereiten: Schalotte fein hacken und gemeinsam mit dem restlichen Pfeffer etwa 1 Minute im Bratensatz anschwitzen.
- Mit Cognac oder alternativ Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Optional kann der Cognac flambiert werden, dies ist aber nicht notwendig.
- Gemüsebrühe und Hafersahne hinzufügen. Sojasauce und Senf einrühren und die Sauce bei niedriger bis mittlerer Hitze einkochen lassen.
- Etwas Sauce auf die Teller geben, Blumenkohl-Steaks daraufsetzen und mit der restlichen Pfeffersauce übergießen.
- Mit Ofenpommes oder blanchierten grünen Bohnen servieren.
Zutaten
- 1 Kopf Weißkohl
- 3 Zwiebeln
- 3 TL Gemüse-/Rindsuppenpulver
- 1 EL Korianderpulver
- 1 EL Zucker
- 2 TL Pfeffer
- 1 EL Salz (nach Geschmack)
- Kümmelpulver oder Kümmelsaat (nach Geschmack)
- 750ml Wasser
- 500g (veganes) Hackfleisch gemischt
- Saucenbinder (nach Bedarf)
- Olivenöl
Zubereitung
- Den Weißkohl vom Strunk befreien und klein schneiden.
- In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und den Kohl auf höchster Temperatur unter Rühren anbraten, bis er leicht gebräunt ist.
- Die Zwiebeln hacken und in einer separaten Pfanne zusammen mit dem veganen Hackfleisch auf hoher Hitze anbraten, bis beides schön braun ist.
- Das Hackfleisch zum Kohl in den Topf geben und alle Gewürze (Korianderpulver, Zucker, Pfeffer, Salz, Kümmel) hinzufügen.
- Mit Brühe und Wasser aufgießen und kurz köcheln lassen.
- Mit Saucenbinder nach Belieben andicken und nochmals abschmecken.
- Dazu Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree servieren.
Zutaten
- 250 g Nudeln (z. B. Spaghetti, Linguine oder Tagliatelle)
- 3 EL Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe, klein geschnitten
- etwas frische Petersilie, gehackt
- (optional) etwas Chili
- eine Handvoll kleine aromatische Tomaten, halbiert
- 200 g Shrimps
- Salz
- Pfeffer
- etwas Weißwein
Zubereitung
- Nudelwasser vorbereiten und die Nudeln so kochen, dass sie gleichzeitig mit der Sauce fertig werden.
- In einer großen Pfanne reichlich Olivenöl auf mittlerer Hitze erhitzen.
- Den klein geschnittenen Knoblauch hinzugeben und leicht anbraten.
- Etwas Chili zum Knoblauch geben.
- Die halbierten Tomaten hinzufügen und alles für etwa 5 Minuten braten.
- Die Hitze auf hoch stellen, die Shrimps hinzufügen, salzen und pfeffern. Jede Seite etwa 30 Sekunden braten – nicht zu lange, sonst werden sie zäh.
- Etwas Weißwein hinzufügen und kurz verdampfen lassen.
- Die Shrimps aus der Pfanne nehmen.
- Die al dente gekochte Pasta direkt mit etwas Nudelwasser in die Pfanne geben, zusammen mit der gehackten Petersilie. Alles gut vermengen, damit sich die Sauce mit den Nudeln verbindet.
- Shrimps wieder hinzufügen, alles kurz verrühren und sofort servieren.
Zutaten
- etwa 1kg junge Kartoffeln
- 500g Magerquark
- etwa 100ml Milch
- 1 Becher saure Sahne oder Schmand
- Salz nach Geschmack
- weißer Pfeffer nach Geschmack
- 1 weiße Zwiebel
- frischer Schnittlauch
- frische Dille
- Leinöl
- Essiggurken
- optional: Bratwürstchen
Zubereitung
- Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale in Salzwasser weich kochen.
- Magerquark mit etwas Milch und saurer Sahne bzw. Schmand cremig verrühren.
- Quark mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken.
- Zwiebel fein würfeln, Schnittlauch und Dille fein hacken.
- Den Quark auf einem Teller anrichten und mit einem Löffel oder einer Gabel eine kleine Mulde hineindrücken.
- Leinöl in die Mulde geben und Quark mit Zwiebeln, Schnittlauch und Dille bestreuen.
- Die Pellkartoffeln zusammen mit dem Quark und Essiggurken servieren.
- Optional Bratwürstchen dazu servieren.
- Am besten hochwertiges, frisch schmeckendes Leinöl verwenden und erst beim Anrichten über den Quark geben.
Zutaten
- 3 Auberginen (ca. 900g)
- 2 EL Salz
- 4 EL natives Olivenöl extra, plus etwas mehr nach Bedarf
- 1 große Zwiebel (ca. 200g)
- 300g Walnüsse
- 1 TL Zimt
- ½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- ½ TL Kurkuma
- 2 EL Tomatenmark (ca. 50g)
- 4 EL Granatapfelmelasse (ca. 60g)
- 200g Eiswürfel
- 500ml kaltes Wasser
- Reis zum Servieren
Zubereitung
- Auberginen schälen, dabei abwechselnd Streifen der Schale stehen lassen. In etwa 2cm große Würfel schneiden.
- Auberginen mit 1 EL Salz vermischen und in einem Sieb etwa 20–30 Minuten stehen lassen, damit sie Wasser verlieren. Anschließend die Auberginenstücke gut ausdrücken.
- 2 EL Olivenöl in einem großen Topf oder Bräter bei mittlerer bis niedriger Hitze erhitzen.
- Zwiebel fein hacken und im Öl etwa 8–10 Minuten glasig und weich braten.
- Währenddessen die Walnüsse in einem Food Processor zu einer groben Paste mahlen. Sie sind fein genug, wenn sich an den Seiten bereits etwas Walnussbutter bildet.
- Walnusspaste zur Zwiebel geben und 1–2 Minuten mitbraten, bis sie aromatisch duftet.
- Zimt, Pfeffer und Kurkuma hinzufügen und etwa 1 Minute mitrösten.
- Tomatenmark und Granatapfelmelasse hinzufügen und nochmals etwa 1 Minute mitbraten.
- 500ml kaltes Wasser und die Eiswürfel hinzufügen. Die Kombination aus kaltem Wasser und Eis hilft dabei, die natürlichen Öle aus den Walnüssen zu lösen und sorgt für die besonders cremige Konsistenz.
- Zum Kochen bringen, anschließend die Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 30 Minuten köcheln lassen. Der Eintopf sollte deutlich eindicken und das Walnussöl sollte sich an der Oberfläche zeigen.
- Währenddessen 2 EL Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Die ausgedrückten Auberginen in zwei Portionen bei mittlerer Hitze etwa 10–15 Minuten pro Portion goldbraun braten. Bei Bedarf etwas mehr Öl hinzufügen.
- Die gebratenen Auberginen zum Walnusseintopf geben und vorsichtig unterheben.
- Zugedeckt weitere 10 Minuten köcheln lassen. Der Eintopf ist fertig, wenn an der Oberfläche kräftige Blasen durch das Walnussöl aufsteigen.
- Mit frisch gedämpftem Reis, optional als knuspriger Tahdig, servieren.
- Falls keine Granatapfelmelasse vorhanden ist, kann sie durch etwa 1 EL süße Melasse plus 30–40ml Zitronensaft ersetzt werden. Die Säure ist wichtig für den charakteristischen Geschmack.
Zutaten
- 1 EL Erdnussöl oder neutrales Pflanzenöl
- 450g Protein nach Wahl (z. B. Hühnerbrust, Tofu oder veganes Fleischersatzprodukt), in mundgerechte Stücke geschnitten
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 225g Bihon-Nudeln, Reisnudeln oder Reis-Vermicelli
- etwa 150g gemischtes Gemüse, z. B. Karotten, Weißkohl und grüne Bohnen, klein geschnitten
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- optional: Zitronenspalten zum Servieren
- 400ml salzarme Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe
- 2 EL dunkle Sojasauce
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Austernsauce
- 1 TL Zucker
Zubereitung
- Alle Zutaten vorbereiten und griffbereit hinlegen, da die einzelnen Schritte relativ schnell aufeinanderfolgen.
- Für die Sauce Hühnerbrühe, dunkle Sojasauce, Sojasauce, Austernsauce und Zucker in einer Schüssel gut verrühren und beiseitestellen.
- Öl in einem Wok oder einer großen, tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.
- Hühnerstücke hinzufügen und braten, bis sie vollständig durchgegart sind. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
- Knoblauch und Zwiebel in derselben Pfanne etwa 2 Minuten anbraten, bis sie aromatisch sind.
- Das gekochte Hühnerfleisch wieder hinzufügen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
- Das vorbereitete Gemüse hinzufügen und etwa 2–3 Minuten unter Rühren braten. Das Gemüse soll weich werden, aber noch etwas Biss behalten.
- Die vorbereitete Sauce nochmals gut verrühren und in die Pfanne geben. Zum Kochen bringen.
- Die trockenen Bihon-Nudeln direkt in die kochende Sauce geben und vorsichtig nach unten drücken, sodass sie möglichst gleichmäßig mit der Flüssigkeit bedeckt sind.
- Unter regelmäßigem Rühren etwa 3–4 Minuten kochen, bis die Nudeln weich sind und die Flüssigkeit aufgenommen haben.
- Falls die Nudeln noch zu hart sind oder das Gericht zu trocken wird, nach und nach etwas zusätzliche Brühe oder Wasser hinzufügen. Nicht zu viel Flüssigkeit auf einmal verwenden, damit der Pancit nicht suppig wird.
- Mit Salz, Pfeffer und bei Bedarf zusätzlicher Sojasauce abschmecken.
- Sofort servieren und optional mit Zitronenspalten anrichten.
Zutaten
- 150 g Instant-Ramennudeln oder 220 g frische gelbe Weizennudeln / Ramen-Nudeln
- 200 g Tofu oder Protein nach Wahl
- 2 EL neutrales Öl
- 2 Stangen Frühlingszwiebeln, in ca. 5 cm Stücke geschnitten
- ½ kleine rote Zwiebel, in Scheiben
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (separat anbraten)
- 200 g fein geschnittener Kohl (ca. 2 Tassen)
- Mungobohnensprossen (nach Belieben)
- 1 EL Kecap Manis (oder süße dunkle Sojasauce)
- 2 EL helle Sojasauce
- 1 EL Sojasauce
- 2 TL dunkle Sojasauce (oder mehr helle Sojasauce)
- 1 EL vegane Austernsauce
- 2 EL Ketchup
- 1 TL Sambal Oelek / Chilipaste / Sriracha (nach Geschmack)
- 2 TL Sesamöl
Zubereitung
- Die Nudeln nach Packungsanweisung halb fertig kochen, sodass sie noch „al dente“ sind. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und mit etwas Öl vermengen, damit sie nicht zusammenkleben.
- Tofu (oder Protein) in Streifen schneiden und beiseite stellen.
- Alle Saucenzutaten (Kecap Manis, helle Sojasauce, Sojasauce, dunkle Sojasauce, vegane Austernsauce, Ketchup, Sambal Oelek, Sesamöl) in einer Schüssel gut verrühren.
- In einem Wok oder einer großen Pfanne 1 EL Öl bei mittlerer Hitze erhitzen und den Knoblauch separat goldbraun und aromatisch anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
- Das restliche Öl im Wok stark erhitzen. Frühlingszwiebeln und rote Zwiebel 1–2 Minuten anbraten.
- Tofu/Protein hinzufügen und scharf anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
- Den geschnittenen Kohl dazugeben und 3–4 Minuten unter Rühren braten, bis er weich, aber noch leicht knackig ist.
- Die Nudeln hinzufügen und die vorbereitete Sauce darüber gießen.
- Alles gut vermengen und 2–3 Minuten bei hoher Hitze braten, sodass sich die Aromen verbinden.
- Den angebratenen Knoblauch wieder unterheben.
- Mungobohnensprossen zum Schluss hinzufügen und nur kurz unterrühren, damit sie knackig bleiben.
- Heiß servieren, nach Belieben mit zusätzlichen Frühlingszwiebeln oder Sesam garnieren.
Zutaten
- 500g Kartoffeln
- 2 Zwiebeln
- 1 Räuchertofu
- Butter/Öl zum Braten
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Gurkensalat als Beilage
Zubereitung
- Kartoffeln in Salzwasser kochen, bis sie weich sind, dann abkühlen lassen.
- Die gekochten Kartoffeln in Scheiben schneiden.
- Zwiebeln schälen und in feine Ringe oder Streifen schneiden.
- Räuchertofu in kleine Würfel oder Streifen schneiden.
- In einer großen Pfanne Butter (oder Pflanzenmargarine) erhitzen und die Kartoffelscheiben darin goldbraun anbraten.
- Zwiebeln und Räuchertofu hinzufügen und alles gemeinsam weiterbraten, bis alles schön gebräunt ist.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Mit Gurkensalat servieren.
Snacks
Zutaten
- etwa 4 Scheiben gutes Brot
- etwa 2 große, aromatische Tomaten
- etwa 100g weißer Frischkäseaufstrich ohne Kräuter
- Oregano nach Geschmack
- weitere Kräuter nach Wahl
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Brot knusprig toasten.
- Tomaten in Scheiben schneiden.
- Das Brot kurz etwas abkühlen lassen und anschließend großzügig mit dem weißen Aufstrich bestreichen.
- Tomatenscheiben darauflegen und mit Salz, Pfeffer, Oregano und weiteren Kräutern nach Wahl würzen.
- Für dieses einfache Gericht sind die Zutaten besonders wichtig: möglichst gutes, aromatisches Brot und wirklich gute, reife Tomaten verwenden.
Zutaten
- 1 Packung Aufbackbrötchen
- 2 große Tomaten
- 2 Kugeln Mozzarella
- Butter zum Bestreichen, optional
- Oregano nach Geschmack
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Kräuter nach Wahl
Zubereitung
- Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Aufbackbrötchen halbieren und optional mit etwas Butter bestreichen.
- Tomaten und Mozzarella in Scheiben schneiden.
- Brötchenhälften mit Tomaten und Mozzarella belegen.
- Mit Salz, Pfeffer, Oregano und optional weiteren Kräutern würzen.
- Im vorgeheizten Backofen backen, bis die Brötchen knusprig und der Mozzarella schön geschmolzen und leicht gebräunt ist.
Saucen
Zutaten
- 3 Gewürzgurken
- 2 EL Gurkenwasser
- 1 kleine Zwiebel
- 1 EL Mayonnaise
- 2 EL Ketchup
- 1 EL Senf
- Salz
- Pfeffer
- optional: Knoblauchpulver
Zubereitung
- Einfach alle Zutaten vermischen, gut umrühren und dann 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Zutaten
- 350ml Hühnerbrühe oder Gemüse-/Pilzbrühe
- 1 EL Shaoxing-Reiswein oder trockener Sherry
- 1 EL brauner Zucker oder normaler Zucker
- 2 TL Sesamöl
- 60ml Sojasauce
- 1 ½ EL dunkle Sojasauce
- 2 EL Austernsauce oder vegetarische Austernsauce
- ¼ TL weißer Pfeffer
- ¼ TL Salz
Zubereitung
- Alle Zutaten in ein verschließbares Glas geben.
- Glas gut verschließen und kräftig schütteln, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
- Die Sauce kann im Kühlschrank mehrere Wochen aufbewahrt werden.
- Für ein Stir-Fry etwa ⅔ Tasse Sauce verwenden, je nach gewünschter Saucenmenge etwas mehr oder weniger.
- Für eine vegetarische oder vegane Variante Hühnerbrühe durch Gemüse- oder Pilzbrühe und Austernsauce durch vegetarische Austernsauce ersetzen.
- Für eine glutenfreie Variante glutenfreie Sojasauce oder Tamari verwenden und die dunkle Sojasauce weglassen.
- Die Sauce erst gegen Ende des Stir-Frys hinzufügen und aufkochen lassen.
- Für eine dickere Sauce etwa 2 EL Maisstärke mit 2 EL Wasser zu einer glatten Stärke-Mischung verrühren und in die köchelnde Sauce geben.
- Die Sauce kurz köcheln lassen, bis sie dick genug ist, um Gemüse und Fleisch gleichmäßig zu überziehen.
Zutaten
- 240 ml Sojasauce
- 220 g Brauner Zucker oder Palmzucker
- 2 Ganze Sternanis (optional)
- 4 Knoblauchzehen, halbiert oder zerdrückt
- 2,5 cm Stück Ingwer, in Scheiben geschnitten
- 1 TL Ganze schwarze Pfefferkörner (oder eine Prise gemahlener schwarzer Pfeffer)
Zubereitung
- Alle Zutaten in einem kleinen Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze vermengen.
- Etwa 15 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Falls die Sauce zu kochen beginnt, die Hitze reduzieren, damit sie nur leicht simmert.
- Den Topf vom Herd nehmen. Sternanis, Ingwer und Pfefferkörner entfernen oder abseihen. Den Knoblauch nach Belieben ebenfalls herausnehmen. Die Sauce dickt beim Abkühlen weiter ein.
- Die Mischung vollständig auskühlen lassen, bevor sie in ein Glas abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt wird.
- In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Die Sauce ist mehrere Monate haltbar.
Sonstiges
Zutaten
- 300g Karotten
- 300g Rettich
- 1 EL Salz
- 4EL Kristallzucker
- 200ml Reisessig
- 200ml Wasser
- optional: 2-3 Knoblauchzehen
Zubereitung
- (optional für längere Haltbarkeit:) Das Einmachglas vorher auskochen)
- Karotten und Rettich in dünne Streifen schneiden.
- In einer Schüssel mit Salz vermengen und 10 Minuten ziehen lassen.
- Zucker in ein Glas geben, in heißem Wasser auflösen und anschließend Essig hinzufügen.
- Überschüssiges Wasser aus Karotten und Rettich pressen und in das Glas geben. (optional: Knoblauchzehen dazu geben)
- Essigmischung darüber gießen, Einmachglas verschließen und mindestens 2 Tage ziehen lassen, optimalerweise auf einer sonnigen Fensterbank.
- Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Zutaten
- 1 Apfel
- ¾ Banane
- etwa 60g Haferflocken
- etwa 30g Nüsse, z. B. Cashews oder Walnüsse
- 300ml Joghurt
- etwas Milch
- weitere Früchte nach Wahl, besonders Erdbeeren
- optional: Granola
- optional: Mandelmus oder Erdnussmus
Zubereitung
- Apfel grob reiben.
- Banane mit einer Gabel zerdrücken.
- Haferflocken hinzufügen und vermischen.
- Nüsse grob zerkleinern und unterheben.
- Joghurt hinzufügen und alles gut vermischen.
- Je nach gewünschter Konsistenz etwas Milch unterrühren oder erst beim Anrichten darübergeben.
- Weitere Früchte, besonders Erdbeeren, hinzufügen.
- Optional mit Granola sowie etwas Mandelmus oder Erdnussmus verfeinern.
Zutaten
- 500g Kartoffeln
- 250g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
- 150ml Milch
- 100g Butter
- 1 Prise Muskatnuss
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- etwas frische Minze
Zubereitung
- Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen.
- Erbsen am Ende hinzufügen und kurz garen, bis sie weich sind.
- Kartoffeln und Erbsen abgießen und zusammen mit der Butter zerstampfen bzw. pürieren. Etwas Minze unterheben.
- Milch langsam hinzufügen und zu einem cremigen Püree verrühren.
- Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
Zutaten
- 2 TL scharfes Chilipulver
- 1 ½ TL Paprika
- 1 TL Zwiebelpulver
- ½ TL Meersalz
- ½ TL Knoblauchpulver
- ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
- ½ TL Oregano
- ¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
- 1 Prise Cayennepfeffer (optional, nach Geschmack)
- 1 Prise Chiliflocken (optional, nach Geschmack)
- getrockneter Koriander
Zubereitung
- Alle Gewürze in einer Schüssel gut vermischen.
- In ein luftdicht verschlossenes Glas oder einen Behälter füllen.
- An einem kühlen, dunklen Ort lagern. Hält sich mehrere Monate.
Zutaten
- 1 Gurke
- Simpler Essig nach Geschmack (etwa 2-3 EL) - kein Balsamico/Weißweinessig
- Öl nach Geschmack
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- optional: frischer Dill
- Knoblauchpulver / frischer Knoblauch nach Geschmack
Zubereitung
- Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.
- In eine Schüssel geben und mit Salz bestreuen. 10-15 Minuten ziehen lassen, damit die Gurke etwas Wasser verliert.
- Essig, Öl, Pfeffer, Knoblauch und optional Dill hinzufügen. Gut vermengen.
- Den Salat vor dem Servieren mindestens 15 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Zutaten
- 350g Kartoffeln (etwa 2 Stück)
- 100g Gurke (etwa 1 kleine Gurke)
- 150g Karotte (etwa 1 große Karotte)
- 1 hart gekochtes Ei
- 120g Mais aus der Dose
- ½ TL Salz
- schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL japanische Mayonnaise
- 1 EL Sushi-Essig
- 1 EL Milch
- optional: Sellerie
- optional: knusprig gebratener Speck
- optional: Frischkäse
- optional: gerösteter Knoblauch
- optional: Röstzwiebeln
Zubereitung
- Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Falls nötig, vorhandene Kartoffelaugen entfernen.
- Kartoffeln bei 600 Watt etwa 7 Minuten in der Mikrowelle garen, bis sie weich sind. Die genaue Zeit kann je nach Größe der Kartoffeln variieren.
- Das Ei etwa 9 Minuten hart kochen.
- Karotte und Gurke schälen und in dünne Streifen raspeln.
- Gurke und Karotte mit Salz bestreuen und vorsichtig durchkneten. Etwa 10 Minuten stehen lassen und anschließend die überschüssige Flüssigkeit gründlich ausdrücken.
- Die noch heißen Kartoffeln schälen und grob zerdrücken. Dabei nicht vollständig glatt pürieren – etwas Struktur macht den Kartoffelsalat besonders gut.
- Sushi-Essig über die noch heißen Kartoffeln geben und vorsichtig vermischen, damit die Kartoffeln den Essig gleichmäßig aufnehmen.
- Karotte, Gurke und abgetropften Mais hinzufügen und vorsichtig vermischen.
- Das hart gekochte Ei schälen, grob zerkleinern und unter den Salat mischen.
- Den Salat etwas abkühlen lassen. Erst dann Milch und japanische Mayonnaise hinzufügen und vorsichtig vermischen.
- Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken und nach Belieben mit weiteren Zutaten wie Sellerie, Speck, Frischkäse, geröstetem Knoblauch oder Röstzwiebeln garnieren.
- Kühl oder leicht gekühlt servieren.
- Wichtig: Die Mayonnaise erst hinzufügen, wenn die Kartoffeln etwas abgekühlt sind. Bei zu heißen Kartoffeln können sich Geschmack und Konsistenz der Mayonnaise verändern.
- Falls kein Sushi-Essig vorhanden ist, kann man alternativ etwa 1 EL Reisessig mit etwa 1 EL Zucker und einer kleinen Prise Salz vermischen.
- Im Kühlschrank hält sich der Kartoffelsalat in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage. Falls er nach dem Kühlen trocken geworden ist, vor dem Servieren etwas Mayonnaise, Joghurt oder Milch unterrühren.